Was soll man tun, wenn man etwas „falsch“ tut?

Wenn du selbst festgestellt hast, dass du etwas falsch tust, dann bist du schon auf dem besten Weg zur Besserung. Wenn andere dir sagen, dass du etwas falsch tust, musst du dies erst einmal verstehen, was es konkret bedeutet. Doch wie soll man nun handeln? Man tut es ja eben falsch?
Wenn wir etwas falsch tun, ist das Wichtigste, dass wir wissen dass es falsch ist. So war es auch mit meiner Aufgedrehtheit. Ich war aufgedreht und merkte es nicht einmal. Etwas wichtiges, ist also, zu merken, wenn man aufgedreht ist. Doch der zweite Punkt, was zu wissen, dass es schlecht ist, aufgedreht zu sein. Es ist falsch. Der dritte Punkt ist die richtige Antwort auf das falsche Verhalten zu finden. In meinem Fall bedeutet es, dass ich einfach nichts mehr getan habe, weil ich aufgedreht war. Weil ich mich richtig verhielt, war das aufgedreht sein, kein Problem mehr.
1. Erkenne und merke, wenn du etwas falsch machst
2. Erkenne ob es gut oder schlecht ist, was du tust. Tut es dir gut? Tut es dir nicht gut?
3. Finde die Antwort, welche die negativen Möglichkeiten reduziert und dich stabilisiert.
Beim Finden einer Antwort ist es oft so, das es reicht einfach nichts zu tun. Aus der Ruhe heraus, sollte man handeln und nicht vom einen ins Nächste. Das heisst, richtig zu handeln, bedeutet zwischen den Handlungen immer Pausen zu haben. Pausen sind da, damit wir entscheiden können, was das beste für uns zu tun ist. Doch wir können die momentan beste Tätigkeit nicht herausfinden, wenn wir keine Pause machen. Natürlich sollten wir uns dann auch in den Pausen Zeit nehmen, zu bewerten, welche Tätigkeiten Sinn machen und uns gut. Manche Tätigkeiten sind wirklich nur von unserem Zustand abhängig. So führte der Zustand, dass ich aufgedreht war, dazu, dass ich mehr Pausen machen musste. Ich machte nicht Pausen, weil ich es gerne getan hätte, sondern weil es mir gut tut, nichts zu tun, wenn ich aufgedreht bin.