Wenn ein Schizophrener gesund wird

Das Gesundwerden eines Schizophrenen ist mit vielen starken Emotionen verbunden. Der Umgang mit diesen Emotionen ist entscheidend. Es kann sein, dass wir weniger Schlaf finden und der Tagesrythmus droht durcheinander zu geraten. Deshalb ist es wichtig, dass wir nach 20:00 bis 4:00 morgens nichts essen, damit der Körper weiss, dass auch der Magen seine Ruhepause verdient hat. Wenn wir hungern wollen, dann zwischen 20:00 und 4:00. Dann am nächsten Tag ist es wichtig, dass wir den ganzen Tag wach bleiben. Deshalb sollten wir den Körper Gassi führen, wenn wir müde sind. Denn sieht der Körper, dass es hell ist draussen, hat er auch keine Lust mehr zu schlafen. Allerdings sollten wir nicht zu lange spazieren gehen und auch nicht zu kurz. Für mich ist eine Stunde gerade so optimal. Wir sollten auch nicht vorzeitig spazieren gehen, sondern im letzten Moment. Das heisst, kurz bevor wir uns ins Bett zum Schlafen legen, müssen wir den Körper Gassi führen und ihm zeigen, dass es hell ist draussen. Vermutlich müsste ich das Gassi führen noch genauer beschreiben, dass man nichts dabei falsch machen kann. Man muss eben auf die kleinsten Dinge achten.

Beim Schlafen ist es auch wichtig, dass wir mit Freuden schlafen. Freuen wir uns nicht wegen dem Schlaf, kann der Schlaf auch schlechter werden und so können sich schizophrene Symptome zeigen, was auch zu einem Ausbruch der Krankheit führen kann. Alles nur deshalb, weil man so viele Emotionen hat. Allerdings, obwohl wir uns freuen sollten, wegen dem Schlafen, sollten wir erst dann ins Bett gehen, wenn wir auch wirklich müde sind. Es bringt nichts stunden lang im Bett zu liegen, weil wir uns freuen zu schlafen. Vor allem, wenn wir mühe haben ruhig im Bett zu liegen, ist es besser, wenn wir aufstehen. Können wir, obwohl wir nicht müde sind, im Bett ruhig liegen, dann könnten wir auch einschlafen. Desto mehr Gedanken kommen, umso dümmer, wenn man ins Bett liegt.

Gesundheit ist für den Schizophrenen besonders erstrebenswert und löst also auch besonders viel aus. Er könnte bald seine Medikamente reduzieren, oder wäre zu anderen Dingen fähig, die er vorher nicht auf die Reihe gekriegt hat. Deshalb ausruhen und sich freuen über den Film deines Lebens.